Red Hat Enterprise Linux 4 Update 3 Release Notes


Einleitung

Die folgenden Themen werden in den Release Notes behandelt:

  • Änderungen bezüglich des Red Hat Enterprise Linux Installationsprogramms (Anaconda)

  • Allgemeine Hinweise

  • Kernel-Notizen

  • Änderungen bezüglich Treibern und Hardware-Support

  • Änderungen bezüglich Paketen

Für die aktuellsten Informationen zu Red Hat Enterprise Linux 4 Update 3, die nicht in diesen Release Notes enthalten sind, werfen Sie bitte einen Blick auf die Red Hat Knowledgebase unter folgender URL:

https://www.redhat.com/apps/support/knowledgebase/

Installationsbezogene Anmerkungen

Der folgende Abschnitt beinhaltet Informationen, die spezifisch für die Installation von Red Hat Enterprise Linux und das Installationsprogramm Anaconda sind.

Anmerkung

Um ein bereits installiertes Red Hat Enterprise Linux 4-System auf Update 3 zu aktualisieren, müssen Sie das Red Hat Network benutzen, um jene Pakete zu aktualisieren, die sich geändert haben.

Sie können Anaconda für eine Neuinstallation von Red Hat Enterprise Linux 4 Update 3 oder auch für ein Upgrade der zuletzt aktualisierten Version von Red Hat Enterprise Linux 3 auf Red Hat Enterprise Linux 4 verwenden.

  • Wenn Sie die Inhalte der Red Hat Enterprise Linux 4 Update 3-CD-ROMs kopieren (z.B. bei der Vorbereitung einer netzwerkbasierten Installation), dann versichern Sie sich, dass Sie die CD-ROMs nur für das Betriebssystem kopieren. Kopieren Sie nicht die Extras-CD-ROM oder irgendeine andere CD-ROM, da dies zum Überschreiben von Dateien führt, die notwendig für den einwandfreien Betrieb von Anaconda sind.

    Installieren Sie die CD-ROMs erst nachdem Red Hat Enterprise Linux installiert wurde.

  • Das Red Hat Enterprise Linux 4 Installationsprogramm bricht mit dem Fehler "install exited abnormally -- received signal 11" früh im Installationsprozess ab, sollte ein externes Sony PCGA-CD51 PCMCIA CD-ROM-Laufwerk verbunden sein.

    Es gibt zwei Möglichkeiten, dieses Problem zu umgehen:

    1. Sollten Sie das Laufwerk als Installationsquelle verwenden, fügen Sie die folgende Option am Installations-boot-Prompt hinzu:

      
      pci=off ide1=0x180,0x386
      
      
    2. Sollten Sie das Laufwerk nicht als Installationsquelle verwenden, trennen Sie die Verbindung, oder fügen Sie folgende Option am Installations-boot-Prompt hinzu:

      
      nopcmcia
      
      
  • Die Installation von Red Hat Enterprise Linux 4 Update 3 hat bekannterweise ein Problem mit USB-Peripheriegeräten auf IBM® BladeCenter® HS20-8832 Systemen.

    Um dieses Problem zu umgehen, müssen Sie eine der beiden Aktionen ausführen:

    • Installieren Sie Red Hat Enterprise Linux 4 Update 3 für AMD64- und Intel® EM64T-Plattformen

    • Wenn Sie Red Hat Enterprise Linux 4 Update 3 für die x86-Architektur installieren, müssen Sie zuerst die USB IRQ von Warteschlange #7 auf eine andere verfügbare IRQ-Warteschlange verschieben. Dies hält abgewichene (stray) Interrupts davon ab, das USB-Gerät und die Installation des Betriebssystems zu stören. Fragen Sie Ihren Hardware-Verkäufer nach mehr Informationen wie man IRQ-Warteschlangen auf Ihrem System verändert.

Allgemeine Informationen

Dieser Abschnitt beinhaltet allgemeine Informationen, die nicht charakteristisch für alle anderen Abschnitte in diesem Dokument sind.

  • Die InfiniBand Architektur (IBA) ist ein Industriestandard, der ein neues high-speed, switched fabric Subsystem definiert, das entwickelt wurde um Prozessor-Knoten und I/O-Knoten zu verbinden, die ein Systembereichsnetzwerk formieren. Diese neue Interconnect-Methode wandelt sich vom lokalen Transaktions-basierten I/O-Modell über Busse hinweg zu einem ferngesteuerten Nachrichtenübertragungsmodell über Kanäle.

    Red Hat Enterprise Linux 4 Update 3 enthält eine Technologievorschau-Release des Upstream OpenIB.org InfiniBand Netzwerkes und der Clustering-Software-Implementation.

    Beachten Sie bitte, dass dieses Technologievorschau-Release nicht für die Verwendung in Produktionsumgebungen unterstützt wird, und dass Änderungen an den OpenIB InfiniBand-Schnittstellen und APIs während der Technologievorschau-Phase vorbehalten sind. Nicht alle der InfiniBand Upper-Layer-Protokolle sind im gegebenen Upstream OpenIB-Projekt implementiert. Ein vollständig unterstütztes Release des OpenIB InfiniBand Network/Clustering Stack ist geplant, sobald mehrere der InfiniBand Upper-Layer-Protokolle implementiert sind.

    In dieser Vorschau über neue oder aktualisierte Pakete implementierte InfiniBand-Technologien sind die Folgenden:

    • kernel — Low-Level Treiber-Support für Mellanox-basierte Host-Controller sind enthalten. Die Core InfiniBand Module, die die Schnittstelle zwischen den Low-Level Hardwaretreibern und den Upper-Layer InfiniBand Protokolltreibern, sowie Userspace-Zugriff zur InfiniBand-Hardware liefern, sind ebenfalls enthalten. Weiterer Inhalt sind die Sockets-Direct-Protocol (SDP) Upper-Layer Kerneltreiber, die IP over InfiniBand (IPoIB) TCP/IP Netzwerkprotokolltreiber, und die SCSI Remote Direct Memory Access (RDMA) Protokolltreiber.

    • udev - Kleinere Modifikationen wurden getätigt, um festzustellen, wo die InfiniBand Gerätedateien abgelegt werden sollen.

    • initscripts — Ein neues ifup-ib-Netzwerkskript wurde hinzugefügt, um IPoIB-Networking zur Bootzeit anzuschalten.

    • module-init-tools — Kleinere Modifikationen wurden vorgenommen, um das neue SDP Socket-Protokoll und IPoIB-Schnittstellen zu unterstützen.

    • libibverbs — Eine Bibliothek, die direkten Userspace-Zugriff zu den RDMA Verbs-Fähigkeiten der InfiniBand-Hardware erlaubt. Entwickler, die zum Verbs-Interface programmieren möchten, können zur libibverbs API programmieren, da neuer Hardwareunterstützung hinzugefügt wurde. Deren Applikation erfordert keine Modifikationen.

    • libmthca — Ein Low-Level Hardwaretreiber, der als libibverbs-Plugin fungiert und mit der Hardware für libibverbs kommuniziert. Unterstützung für zukünftige Hardware wird in zusätzlichen Bibliotheken implementiert.

    • libsdp — Eine LD_PRELOAD-unterstützte Bibliothek, die es Benutzern erlaubt, ihre bestehende TCP/IP Netzwerkapplikationen mit SDP zu verwenden, ohne diese erneut zu kompilieren.

    • opensm — Der Open Subnet Manager. Mindestens eine Maschine in jedem InfiniBand-Netzwerk muss einen Subnet Manager laufen haben, um das Low-Level Hardware Link Routing zu konfigurieren. Dieser wird gewöhnlich als Daemon ausgeführt, um die erneute Konfiguration des "Subnet-Fabric on Link Status Change Events" zu handhaben.

    • udapl — Die User Direct Access Programmierbibliothek ist eine High-Level Userspace RDMA Programmierumgebung. Die uDAPL-Bibliothek erlaubt es Applikationen, von den RDMA Protokollen Gebrauch zu machen, ohne wissen zu müssen, wie RDMA-fähige Hardware programmiert wird. Die uDAPL-Spezifikation ist nicht InfiniBand-spezifisch, und sollte in Zukunft andere RDMA-Hardware, außer InfiniBand, unterstützten, wie z.B. RDMA-fähige 10-Gigabit Ethernet-Controller.

      Um die udapl-Bibliothek zu verwenden, müssen Sie sicherstellen, dass sich die Dateilibdat.so im Pfad befindet. Die kann erreicht werden, indem Sie die folgende Zeile zur Datei /etc/ld.so.conf hinzufügen:

      
      /usr/lib64/dat
      
      

      Zusätzlich sind die Systemparameter standardmäßig so eingestellt, dass lediglich ein kleiner Teil des Speichers von Benutzerapplikationen, wie uDAPL, eingenommen werden kann. Um das Limit zu erhöhen, müssen Sie den für memlock erlaubten Wert in der Datei/etc/security/limits.conf erhöhen.

      Auf einem System mit 1 Gigabyte Speicher kann ein Systemadministrator zum Beispiel ein Gigabyte für memlock erlauben. Dazu muss der Administrator Folgendes in der Datei /etc/security/limits.conf hinzufügen.

      
      *                hard    memlock          1000000
      *                soft    memlock          1000000
      
      

    Für weitere Informationen zu InfiniBand-Technologien, werfen Sie einen Blick auf die Red Hat Knowledgebase unter folgender URL:

    https://www.redhat.com/apps/support/knowledgebase/.

  • Das Verhalten von /etc/issue und /etc/issue.net im Paket redhat-release hat sich verändert, so dass vom Benutzer aktualisierte Versionen dieser Dateien nicht unter anderem Namen (/etc/issue.rpmsave und /etc/issue.net.rpmsave) gespeichert werden, wenn redhat-release aktualisiert wird.

    Wegen der Trigger, die in vorherigen redhat-release RPMs existieren, hat diese Änderung keine Auswirkung für die erste Aktualisierung. Was passieren wird ist, dass die neuen /etc/issue- und /etc/issue.net-Dateien vom aktualisierten redhat-release-Paket gespeichert werden und alle vorhergehend geänderten /etc/issue- und /etc/issue.net-Dateien als /etc/issue.rpmsave und /etc/issue.net.rpmsave gespeichert werden. Benutzer müssen alle vorherigen Anpassungen einmal erneut vornehmen, und alle weiteren Anpassungen werden ohne Eingriff des Benutzers ablaufen.

  • Red Hat Enterprise Linux 4 Update 3 unterstützt ein neues Feature, um auf z/VM-Hypervisor-Befehle (CP-Befehle) zugreifen zu können, was über das neue Linux Kernel Modul vmcp.ko und das neue Tool vmcp geschieht. Dieses neue Feature erlaubt das Management von Linux Gästen, die unter z/VM laufen, von einem z/VM Gast aus, auf dem ein Red Hat Enterprise Linux 4 Update 3 Image läuft.

  • DebugInfo-Pakete bieten komplette Debugging-Symbol-Binärdateien für individuelle Paketbibliotheken, so dass Systemanalyse-Tools und Profiler Applikationen umfassend debuggen und zurückverfolgen (trace) können. DebugInfo Pakete installieren diese Binärdateien im Verzeichnis /usr/lib/debuginfo.

    Wenn die -debuginfo-RPMs installiert sind, können Benutzer von den folgenden Tools zur intensiven Analyse Gebrauch machen:

    • Programm-Debugging mit gdb

    • Kernel Core Dump Debugging mit crash

    • Leistungsanalyse und Profiling mit systemtap und oprofile

    DebugInfo-Pakete für Red Hat Enterprise Linux 4 sind über Red Hat FTP unter folgenden URLs verfügbar:

    ftp://ftp.redhat.com/pub/redhat/linux/updates/enterprise/4AS/en/os/Debuginfo
    ftp://ftp.redhat.com/pub/redhat/linux/updates/enterprise/4Desktop/en/os/Debuginfo
    ftp://ftp.redhat.com/pub/redhat/linux/updates/enterprise/4ES/en/os/Debuginfo
    ftp://ftp.redhat.com/pub/redhat/linux/updates/enterprise/4WS/en/os/Debuginfo
    ftp://ftp.redhat.com/pub/redhat/linux/enterprise/4/en/os/i386/Debuginfo
    ftp://ftp.redhat.com/pub/redhat/linux/enterprise/4/en/os/ia64/Debuginfo
    ftp://ftp.redhat.com/pub/redhat/linux/enterprise/4/en/os/ppc/Debuginfo
    ftp://ftp.redhat.com/pub/redhat/linux/enterprise/4/en/os/s390/Debuginfo
    ftp://ftp.redhat.com/pub/redhat/linux/enterprise/4/en/os/s390x/Debuginfo
    ftp://ftp.redhat.com/pub/redhat/linux/enterprise/4/en/os/x86_64/Debuginfo
    
  • Red Hat Enterprise Linux 4 Update 3 beinhaltet eine Technologievorschau von Frysk, einem neuen Befehlsausführungs-Analyse-Framework. Benutzer werden dazu aufgefordert, mehr Informationen herauszufinden und ihr Feedback zu dieser Technologievorschau auf der Website des Frysk-Projekts abzugeben:

    http://sources.redhat.com/frysk/

    Beachten Sie bitte, dass dieses Technologievorschau-Release von Frysk nicht für die Verwendung in Produktionsumgebungen unterstützt wird und dass Änderungen an Frysk-Schnittstellen und APIs während der Technologievorschau-Phase vorbehalten sind. Eine komplett unterstützte Version von Frysk ist für ein zukünftige Versionen von Red Hat Enterprise Linux geplant.

Kernel-Notizen

Dieser Abschnitt behandelt Aspekte in Bezug auf den Red Hat Enterprise Linux 4 Update 3 Kernel.

  • Red Hat Enterprise Linux 4 Update 3 enthält das largesmp Kernelpaket für 64-Bit Plattformen. Um die Binärschnittstelle der Kernel-Applikation (kernel application binary interface: kabi) in derzeit unterstützten Kernel zu erhalten, führt Red Hat ein neues Kernelpaket mit dem Namen kernel-largesmp-2.6.9-xxx.EL.yyy.rpm ein.

    xxx ist die Kernelversion, und yyy der Name der Plattform, speziell einer der drei Folgenden: x86_64, ia64, ppc64.

    Der largesmp-Kernel auf AMD64 und Intel® EM64T-Plattformen erhöht die Anzahl der unterstützten CPUs von 8 auf 64.

    Eine Technologievorschau für den largesmp-Kernel ist auch für Itanium2 und POWER-Architekturen verfügbar, was die theoretischen CPU Limits auf 128 für POWER und 512 für Itanium2 erhöht. Da dies eine Technologievorschau ist, wird der largesmp-Kernel auf POWER und Itanium2 nicht für Produktionsabläufe unterstützt. Beachten Sie, dass 9 bis 64 CPUs bereits in Red Hat Enterprise Linux 4 Update 2, in den Paketen kernel-smp-2.6.9-xxx.EL und kernel-hugemem-2.6.9-xxx.EL unterstützt werden.

    Mit erfolgreicher Partner-Korporation und Testen des largesmp-Kernel in Red Hat Enterprise Linux 4 Update 3 werden die unterstützten und zertifizierbaren CPU Limits für AMD64/EM64T, Itanium2, und POWER in zukünftigen Versionen erweitert.

    Für zusätzliche Informationen zu der largesmp-Kernel-Unterstützung, werfen Sie einen Blick auf die Red Hat KnowledgeBase unter folgendem URL:

    https://www.redhat.com/apps/support/knowledgebase/

  • Der in Red Hat Enterprise Linux 4 Update 3 eingeführte largesmp-Kernel unterstützt bis zu 128GB Speicher.

  • Dateien und Verzeichnisse haben Zugriffsrechte für den Besitzer der Datei, die assoziierte Gruppe, und alle anderen Benutzer des Systems. Diese Zugriffsrechte haben jedoch Einschränkungen. Unterschiedliche Rechte für verschiedene Benutzer können beispielsweise nicht erzielt werden. Aus diesem Grund wurden Zugriffskontrolllisten (Access Control Lists: ACLs) implementiert.

    Der Red Hat Enterprise Linux 4 Update 3 Kernel bietet ACL-Unterstützung für das ext3-Dateisystem und NFS-Dateisysteme. ACLs werden nun auf ext3-Dateisystemen, auf die mittels Samba zugegriffen wird, erkannt.

    Neben der Unterstützung im Kernel, ist das acl-Paket für die Implementation von ACLs erforderlich. Das acl-Paket enthält die Dienstprogramme, die zum Hinzufügen, Ändern, Entfernen und Ermitteln der ACL-Informationen benötigt werden.

    Werfen Sie einen Blick auf das Red Hat Enterprise Linux Handbuch für Systemadministratoren für weitere Informationen von unterstützten Dienstprogrammen und deren Verwendung.

  • Red Hat Enterprise Linux 4 Update 3 fügt Funktionalität zur Fehlererkennung und deren Behebung (error detection and correction: EDAC) für x86- und x86_64-Systeme hinzu. Auf unterstützten Chipsätzen, kann der Kernel nun ECC Single-Bit Fehler erkennen und beheben, und Multi-Bit Fehler berichten, wobei es zu einem "Kernel Panic" kommt.

    Das Verhalten des Kernels wird von /proc/sys/kernel/panic_on_unrecovered_nmi kontrolliert. Der Standardwert ist auf "1" gesetzt. Sollte ein nicht behebbarer ECC-Fehler oder ein unbekannter non-maskable interrupt (NMI) erkannt werden, und der Wert von /proc/sys/kernel/panic_on_unrecovered_nmi ist auf "1" gesetzt, resultiert dies in einem "Kernel Panic" und das System wird angehalten. Dies ist das Standardverhalten.

    Das automatische Hardwareerkennungsprogramm erkennt und lädt die entsprechenden EDAC-Kernelmodule während der Installation oder des Upgrade. Nach erfolgreichem Laden der Module, werden einige Kernelnachrichten in der Protokolldatei gespeichert. Um die automatische Erkennung abzuschalten, werfen Sie einen Blick auf die Red Hat Knowledgebase für Anleitungen.

    Während EDAC-Kernelmodule geladen sind, bietet der Kernel Kontrollschnittstellen zur Durchführung von Debugging und Logging zur Laufzeit über /proc/sys/mc und Verzeichnishilfe mittels des /proc/mc Verzeichnisses.

    Sollten EDAC-Kernelmodule geladen sein, bietet der Kernel Kontrollschnittstellen zur Durchführung von Debugging und Logging zur Laufzeit über /proc/sys/mc und Verzeichnishilfe über das /proc/mc-Verzeichnis.

    Der EDAC Code in Red Hat Enterprise Linux 4 und der Code, auf dem dieser basiert, bieten Statistiken mittels /proc. Als Teil der Integration dieses Codes in den Kernel, ändert sich diese Schnittstelle in sysfs. Kunden sollten für zukünftige Red Hat Enterprise Produkte damit rechnen, dass diese die sysfs-Schnittstelle übernehmen.

    Für weitere Informationen zu EDAC-Unterstützung, werfen Sie einen Blick auf die Red Hat Knowledgebase unter folgender URL:

    https://www.redhat.com/apps/support/knowledgebase/.

  • Kernel-Key-Management-Unterstützung war ein neues Feature in Red Hat Enterprise Linux 4 Update 2. Wegen des ständigen Entwicklungsaufwands sollten Sie sich jedoch bewusst sein, dass das Kernel-Key-Management eine Technologievorschau ist. Das heißt, dass die dementsprechenden Schnittstellen in folgenden Updates von Red Hat Enterprise Linux 4 weiterentwickelt werden, und diese nicht für Produktionsabläufe unterstützt werden.

Änderungen bezüglich Treibern und Hardware Support

Dieses Update enthält Fehlerbehebungen für eine Reihe von Treibern. Die wichtigsten Treiberaktualisierungen sind im Folgenden aufgelistet.

  • Die folgenden Gerätetreiber wurden in Red Hat Enterprise Linux 4 Update 3 hinzugefügt oder aktualisiert:

    • Unterstützung für Marvell Yukon 2 Chipsatz im sky2-Treiber hinzugefügt

    • Unterstützung für SysKonnect's SK-9E21, SK-9S21 Chipsätze im sky2-Treiber hinzugefügt

    • Unterstützung für LSI Logic MegaRAID Serial Attached SCSI (megaraid_sas) Treiber hinzugefügt

    • Broadcom NetXtreme II (bnx2) Netzwerktreiber mit Unterstützung für BCM5706 und BCM5708 integriert

    • Unterstützung für HT1000 Chipsatz im serverworks-Treiber hinzugefügt

    • Unterstützung für HT2000 Chipsatz im serverworks-Treiber hinzugefügt

    • Emulex LightPulse Fibre Channel (lpfc) Treiber aktualisiert

    • Intel(R) PRO/1000 (e1000) Networking-Treiber aktualisiert

    • HP Smart Array (cciss) Treiber aktualisiert

    • LSI Logic MPT Fusion-Treiber aktualisiert

    • QLogic Fibre Channel (qla2xxx) Treiber aktualisiert

    • Adaptec RAID (aacraid) Treiber aktualisiert

    • Broadcom Tigon 3 (tg3) Treiber aktualisiert

    • Verschiedene SATA Treiber-Updates

  • Der SysKonnect Yukon II (sky2) Treiber ist nun für Red Hat Enterprise Linux 4 Update 3 verfügbar, aber unterstützt lediglich Hardware, die nicht vom sk98lin Treiber unterstützt wird. Beachten Sie, dass die augenblickliche Version des sky2Treibers bekannte Schwächen hat, sollte autonegotiation eingeschaltet sein.

  • Unterstützung für Fabric Rediscovery durch sysfs ist nun in Red Hat Enterprise Linux 4 Update 3 verfügbar. Für die Qlogic (qla2xxx) und Emulex (lpfc) Fibre Channel HBA Treiber, führen Sie die folgenden Befehle aus, um eine Neuerkennung und einen Rescan durchzuführen:

    
    echo "1" > /sys/class/fc_host/hostXYZ/issue_lip
    echo "- - -" > /sys/class/scsi_host/hostXYZ/scan
    
    

    XYZ ist die SCSI-Hostnummer ihrer HBA.

  • Die Red Hat Enterprise Linux 4 Release Notes haben mehrere Probleme im Bezug zum Emulex LightPulse Fibre Channel Treiber (lpfc) angesprochen. Diese Probleme (bezüglich "cable pulls", rmmod und insmod) wurden alle in Red Hat Enterprise Linux 4 Update 1 behoben. Derlpfc-Treiber war im im Upstream Linux 2.6er Kernel enthalten, kurz nachdem Red Hat Enterprise Linux 4 ausgeliefert wurde. Red Hat unterstützt den lpfc-Treiber vollständig, und wird diesen Treiber unterstützen, solange Red Hat Enterprise Linux 4 unterstützt wird.

  • In einigen Fibre Channel Konfigurationen erkennt ein Betriebssystem automatisch das Hinzufügen eines neuen Zielgeräts, solange das System in Betrieb ist. In anderen Konfigurationen, ist es erforderlich den folgenden Befehl auszuführen, um ein neues Zielgerät zu erkennen:

    
    echo 1 
    > /sys/class/fc_host/hostn/issue_lip
    
    

    hostn ist hier der entsprechende Adapter.

    Wenn eine neue logische Einheit auf einem bestimmten Ziel erstellt wird, ist ein Befehl wie der folgende notwendig, um diese zu Erkennen und zu Konfigurieren:

    
    echo "b t l" 
    > /sys/class/scsi_host/hostn/scan
    
    

    b ist der Bus, t ist das Ziel, und l ist die LUN, die auf hostn zu scannen ist.

    Wildcards können verwendet werden, wie im folgenden Beispiel:

    
    echo "- - -" 
    > /sys/class/scsi_host/host2/scan
    
    

    Beachten Sie, dass der Gerätename (wie /dev/sdb), welcher beim dynamischen Hinzufügen eines Geräts zur Laufzeit des Systems zugewiesen wird, nach dem Booten des Systems verschieden sein kann.

  • Red Hat Enterprise Linux 4 Update 3 beinhaltet die Unterstützung für das Scannen über LUN 0 hinaus, wenn ein Ziel einen peripheren Qualifier von 3 für LUN 0 zurück gibt. Für SCSI 3 Geräte und höher, wird dir SCSI-Schicht ein REPORT_LUNS-Befehl versuchen. Für SCSI 2 Geräte führt die SCSI-Schicht einen sequentiellen Scan für LUNs 1 bis 7 durch.

    Um das Scanning-Verhalten abzuändern, können Benutzer Einträge zur SCSI device_info Tabelle durch die procfs-Schnittstelle vornehmen, die unter /proc/scsi/device_info zu finden ist, oder über die scsi_mod-Modul-Parameter. Das Format für den Eintrag ist dev_flags=vendor:model:flags[,v:m:f], wobei flags eine der folgenden Werte sein kann:

    
    0x001   /* Only scan LUN 0 */
    0x002   /* Known to have LUNs, force scanning, deprecated: Use max_luns=N */
    0x004   /* Flag for broken handshaking */
    0x008   /* unlock by special command */
    0x010   /* Do not use LUNs in parallel */
    0x020   /* Buggy Tagged Command Queuing */
    0x040   /* Non consecutive LUN numbering */
    0x080   /* Avoid LUNS 
    >= 5 */
    0x100   /* Treat as (removable) CD-ROM */
    0x200   /* LUNs past 7 on a SCSI-2 device */
    0x400   /* override additional length field */
    0x800   /* ... for broken inquiry responses */
    0x1000  /* do not do automatic start on add */
    0x2000  /* do not send ms page 0x08 */
    0x4000  /* do not send ms page 0x3f */
    0x8000  /* use 10 byte ms before 6 byte ms */
    0x10000 /*  192 byte ms page 0x3f request */
    0x20000 /* try REPORT_LUNS even for SCSI-2 devs (if HBA supports more than 8 LUNs) */
    0x40000 /* don't try REPORT_LUNS scan (SCSI-3 devs) */
    0x80000 /* don't use PREVENT-ALLOW commands */
    0x100000 /* device is actually for RAID config */
    0x200000 /* select without ATN */
    0x400000 /* retry HARDWARE_ERROR */
    
    

    Um beispielsweise über LUN 7 für ein SCSI 2 Gerät vom Verkäufer Linux mit Modell scsi_debug hinaus zu scannen, führen Sie folgenden Befehl aus:

    
    echo Linux:scsi_debug:0x200 
    > /proc/scsi/device_info
    
    

    or

    
    modprobe scsi_mod dev_flags=Linux:scsi_debug:200
    
    

    Der Modul-Parameter kann auch zu /etc/modprobe.conf hinzugefügt werden, so dass dieser zur Bootzeit verwendet werden kann:

    
    options scsi_mod dev_flags=Linux:scsi_debug:200
    
    

Änderungen bezüglich Paketen

Dieser Abschnitt beinhaltet Auflistungen von Paketen, die von Red Hat Enterprise Linux 4 als Teil von Update 3 aktualisiert oder hinzugefügt wurden.

Anmerkung

Diese Paket-Auflistungen enthalten die verschiedenen Pakete von Red Hat Enterprise Linux 4. Es kann sein, dass Ihr System nicht alle hier aufgelisteten Pakete enthält.

Die folgenden Pakete wurden von der Version Red Hat Enterprise Linux 4 Update 2 aktualisiert:

  • MAKEDEV-3.15-2 = > MAKEDEV-3.15.2-3

  • OpenIPMI-1.4.14-1.4E.7 = > OpenIPMI-1.4.14-1.4E.12

  • OpenIPMI-devel-1.4.14-1.4E.7 = > OpenIPMI-devel-1.4.14-1.4E.12

  • OpenIPMI-libs-1.4.14-1.4E.7 = > OpenIPMI-libs-1.4.14-1.4E.12

  • OpenIPMI-tools-1.4.14-1.4E.7 = > OpenIPMI-tools-1.4.14-1.4E.12

  • anaconda-10.1.1.25-1 = > anaconda-10.1.1.33-2

  • anaconda-runtime-10.1.1.25-1 = > anaconda-runtime-10.1.1.33-2

  • audit-1.0.3-6.EL4 = > audit-1.0.12-1.EL4

  • audit-libs-1.0.3-6.EL4 = > audit-libs-1.0.12-1.EL4

  • audit-libs-devel-1.0.3-6.EL4 = > audit-libs-devel-1.0.12-1.EL4

  • autofs-4.1.3-155 = > autofs-4.1.3-169

  • binutils-2.15.92.0.2-15 = > binutils-2.15.92.0.2-18

  • bootparamd-0.17-19.RHEL4 = > bootparamd-0.17-21.RHEL4

  • chkconfig-1.3.13.2-1 = > chkconfig-1.3.13.3-2

  • compat-openldap-2.1.30-3 = > compat-openldap-2.1.30-4

  • comps-4AS-0.20051001 = > comps-4AS-0.20060125

  • cpp-3.4.4-2 = > cpp-3.4.5-2

  • crash-4.0-2 = > crash-4.0-2.15

  • cups-1.1.22-0.rc1.9.8 = > cups-1.1.22-0.rc1.9.10

  • cups-devel-1.1.22-0.rc1.9.8 = > cups-devel-1.1.22-0.rc1.9.10

  • cups-libs-1.1.22-0.rc1.9.8 = > cups-libs-1.1.22-0.rc1.9.10

  • curl-7.12.1-5.rhel4 = > curl-7.12.1-8.rhel4

  • curl-devel-7.12.1-5.rhel4 = > curl-devel-7.12.1-8.rhel4

  • device-mapper-1.01.04-1.0.RHEL4 = > device-mapper-1.02.02-3.0.RHEL4

  • device-mapper-multipath-0.4.5-6.0.RHEL4 = > device-mapper-multipath-0.4.5-11.0.RHEL4

  • dhclient-3.0.1-12_EL = > dhclient-3.0.1-54.EL4

  • dhcp-3.0.1-12_EL = > dhcp-3.0.1-54.EL4

  • dhcp-devel-3.0.1-12_EL = > dhcp-devel-3.0.1-54.EL4

  • dhcpv6-0.10-8 = > dhcpv6-0.10-14_EL4

  • dhcpv6_client-0.10-8 = > dhcpv6_client-0.10-14_EL4

  • diskdumputils-1.1.9-4 = > diskdumputils-1.2.8-2

  • e2fsprogs-1.35-12.2.EL4 = > e2fsprogs-1.35-12.3.EL4

  • e2fsprogs-devel-1.35-12.2.EL4 = > e2fsprogs-devel-1.35-12.3.EL4

  • ethereal-0.10.12-1.EL4.1 = > ethereal-0.10.14-1.EL4.1

  • ethereal-gnome-0.10.12-1.EL4.1 = > ethereal-gnome-0.10.14-1.EL4.1

  • evolution-2.0.2-22 = > evolution-2.0.2-26

  • evolution-connector-2.0.2-8 = > evolution-connector-2.0.2-10

  • evolution-devel-2.0.2-22 = > evolution-devel-2.0.2-26

  • file-4.10-2 = > file-4.10-2.EL4.3

  • firefox-1.0.7-1.4.1 = > firefox-1.0.7-1.4.2

  • fonts-xorg-100dpi-6.8.1.1-1.EL.1 = > fonts-xorg-100dpi-6.8.2-1.EL

  • fonts-xorg-75dpi-6.8.1.1-1.EL.1 = > fonts-xorg-75dpi-6.8.2-1.EL

  • fonts-xorg-ISO8859-14-100dpi-6.8.1.1-1.EL.1 = > fonts-xorg-ISO8859-14-100dpi-6.8.2-1.EL

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  • tetex-xdvi-2.0.2-22.EL4.4 = > tetex-xdvi-2.0.2-22.EL4.7

  • thunderbird-1.0.6-1.4.1 = > thunderbird-1.0.7-1.4.1

  • udev-039-10.10.EL4 = > udev-039-10.12.EL4

  • unixODBC-2.2.9-1 = > unixODBC-2.2.11-1.RHEL4.1

  • unixODBC-devel-2.2.9-1 = > unixODBC-devel-2.2.11-1.RHEL4.1

  • unixODBC-kde-2.2.9-1 = > unixODBC-kde-2.2.11-1.RHEL4.1

  • up2date-4.4.50-4 = > up2date-4.4.63-4

  • up2date-gnome-4.4.50-4 = > up2date-gnome-4.4.63-4

  • util-linux-2.12a-16.EL4.11 = > util-linux-2.12a-16.EL4.16

  • wget-1.10.1-2.4E.1 = > wget-1.10.2-0.40E

  • xinitrc-4.0.14-1 = > xinitrc-4.0.14.2-1

  • xloadimage-4.1-34.RHEL4 = > xloadimage-4.1-36.RHEL4

  • xorg-x11-6.8.2-1.EL.13.20 = > xorg-x11-6.8.2-1.EL.13.25

  • xorg-x11-Mesa-libGL-6.8.2-1.EL.13.20 = > xorg-x11-Mesa-libGL-6.8.2-1.EL.13.25

  • xorg-x11-Mesa-libGLU-6.8.2-1.EL.13.20 = > xorg-x11-Mesa-libGLU-6.8.2-1.EL.13.25

  • xorg-x11-Xdmx-6.8.2-1.EL.13.20 = > xorg-x11-Xdmx-6.8.2-1.EL.13.25

  • xorg-x11-Xnest-6.8.2-1.EL.13.20 = > xorg-x11-Xnest-6.8.2-1.EL.13.25

  • xorg-x11-Xvfb-6.8.2-1.EL.13.20 = > xorg-x11-Xvfb-6.8.2-1.EL.13.25

  • xorg-x11-deprecated-libs-6.8.2-1.EL.13.20 = > xorg-x11-deprecated-libs-6.8.2-1.EL.13.25

  • xorg-x11-deprecated-libs-devel-6.8.2-1.EL.13.20 = > xorg-x11-deprecated-libs-devel-6.8.2-1.EL.13.25

  • xorg-x11-devel-6.8.2-1.EL.13.20 = > xorg-x11-devel-6.8.2-1.EL.13.25

  • xorg-x11-doc-6.8.2-1.EL.13.20 = > xorg-x11-doc-6.8.2-1.EL.13.25

  • xorg-x11-font-utils-6.8.2-1.EL.13.20 = > xorg-x11-font-utils-6.8.2-1.EL.13.25

  • xorg-x11-libs-6.8.2-1.EL.13.20 = > xorg-x11-libs-6.8.2-1.EL.13.25

  • xorg-x11-sdk-6.8.2-1.EL.13.20 = > xorg-x11-sdk-6.8.2-1.EL.13.25

  • xorg-x11-tools-6.8.2-1.EL.13.20 = > xorg-x11-tools-6.8.2-1.EL.13.25

  • xorg-x11-twm-6.8.2-1.EL.13.20 = > xorg-x11-twm-6.8.2-1.EL.13.25

  • xorg-x11-xauth-6.8.2-1.EL.13.20 = > xorg-x11-xauth-6.8.2-1.EL.13.25

  • xorg-x11-xdm-6.8.2-1.EL.13.20 = > xorg-x11-xdm-6.8.2-1.EL.13.25

  • xorg-x11-xfs-6.8.2-1.EL.13.20 = > xorg-x11-xfs-6.8.2-1.EL.13.25

  • xpdf-3.00-11.8 = > xpdf-3.00-11.10

  • xscreensaver-4.18-5.rhel4.9 = > xscreensaver-4.18-5.rhel4.10

  • ypbind-1.17.2-3 = > ypbind-1.17.2-8

  • ypserv-2.13-5 = > ypserv-2.13-9

Die folgenden Pakete wurden zu Red Hat Enterprise Linux 4 Update 3 hinzugefügt:

  • frysk-0.0.1.2005.12.14.15.12-0.EL4.3

  • keyutils-libs-1.0-2

  • libibverbs-1.0.rc4-0.4265.1.EL4

  • libibverbs-devel-1.0.rc4-0.4265.1.EL4

  • libibverbs-utils-1.0.rc4-0.4265.1.EL4

  • libmthca-1.0.rc4-0.4265.1.EL4

  • libmthca-devel-1.0.rc4-0.4265.1.EL4

  • libsdp-0.90-0.4265.1.EL4

  • opensm-1.0-0.4265.1.EL4

  • opensm-devel-1.0-0.4265.1.EL4

  • opensm-libs-1.0-0.4265.1.EL4

  • rarpd-ss981107-18.40.2

  • dapl-1.2-0.4265.1.EL4

  • udapl-devel-1.2-0.4265.1.EL4

Die folgenden Pakete wurden von Red Hat Enterprise Linux 4 Update 3 enfernt:

  • Es wurden keine Pakete entfernt.

( x86 )